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Löwenzahn in Erdritze zwischen zwei Betonelementen

Kampagne des Kantons St.Gallen: Gärtnern ohne Pestizide

Naturnahe, artenreiche Grünflächen, Gärten und Wege kennen weder Schädlinge noch Unkräuter: Das natürliche Gleichgewicht verhindert, dass einzelne Arten überhandnehmen und Schaden anrichten. Pestizide sind nicht nötig.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Aktuelle Beobachtungen

StadtWildTiere Winterthur

Das Projekt StadtWildTiere Winterthur startete im 2016 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere im Siedlungsraum erforschen, erlebbar machen und fördern. Erfahren Sie mehr zum Projekt StadtWildTiere Winterthur.
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Blick in die Altstadt von Winterthur
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Ringelnatter auf einem Brett an einem Gartenteich

Zürcher Regierungsrat unterstützt Naturschutzprojekte des Naturnetz Pfannenstils

Die Schlingnatter und die Ringelnatter sind zwei seltene und bedrohte Schlangenarten. Das Naturnetz Pfannenstil will diese Reptilien-Arten an sieben Standorten fördern und wird dabei vom Regierungsrat aus dem gemeinnützigen Fonds mit einem grosszügigen Beitrag unterstützt.
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Eine Schildkröte auf einem Baumstamm im Teich

Ahnenforschung zur Europäischen Sumpfschildkröte

Schildkröten sind faszinierende Tiere. Mit ihrer gemütlichen Art, ihrer aussergewöhnlichen Erscheinungsform und ihrer hohen Lebenserwartung ziehen sie einen schnell in Bann. Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis orbicularis) ist die einzige Schildkrötenart, die natürlicherweise in der Schweiz vorkommt. Sie galt lange Zeit als ausgestorben. Zwar lebt sie heute in kleiner Zahl in einigen wenigen Gebieten. Doch sind sich die Froschenden uneinig, ob es sich dabei wirklich um einheimische Überlebende handelt oder um gebietsfremde ausgesetzte Tiere. Begeben wir uns auf Schildkröten-Ahnenforschung.

Agenda

- : Dienstag 10-20 Uhr, Mittwoch- Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen
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Farbige Wildblumen auf einer Verkehrsinsel in der Stadt Zürich

Kleine Biodiversitätsflächen im Siedlungsraum mit grosser Wirkung

Wie eine neue Studie aus der Stadt Zürich zeigt, können kleine Grünflächen von hoher ökologischer Qualität im Siedlungsraum für die Förderung von Wildpflanzen und Insekten eine wichtige Rolle spielen.
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Weltraumansicht der Erde in der Nacht: Europa ist erhellt mit Licht.

Die Dunkelheit – ein bedrohtes Gut

Kürzlich waren wir in den Bergen. Wir genossen die sommerlichen Abende und sassen lange draussen. Am mondlosen Nachthimmel wölbte sich das Sternenmeer und mit zunehmender Dunkelheit trat die Milchstrasse immer deutlicher hervor. Einfach grossartig! Zurück in der Stadt erhellten wie immer tausende von Lichtquellen die Nacht, Sterne waren am Himmel kaum auszumachen. Das verhinderte beglückende Erlebnis ist das eine. Dramatischer ist jedoch, dass sich diese Verschmutzung der Nacht mit künstlichem Licht einschneidend auf Flora, Fauna und die Ökosysteme auswirkt.
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Mauswiesel mit Jungem auf Stein

CH-Wildinfo: News rund um Wildtiere und ihre Lebensräume aus der Schweiz

Sind Sie interessiert an Wildtieren und der aktuellen Wildtierforschung in der Schweiz und in Europa? Dann können wir Ihnen das CH-Wildinfo von Wildtier Schweiz empfehlen.
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Blick auf Zürich: Bäume im Vordergrund mit Häusern

Mit Stadtbäumen der Sommerhitze trotzen

Die Mittagssonne brennt erbarmungslos auf die Köpfe der Leute nieder. Die Luft über dem schwarzen Teer flimmert in der Hitze. Schweiss dringt aus den Poren der hungrigen Passanten. Sie quälen sich vom Büro zum nächsten Take-away und suchen schwitzend kühlende Erlösung. Natürlich – ein alter Stadtbaum! Wie ein grosser Schirm entfaltet sich seine ausladende Krone über den roten Köpfen und spendet wohltuenden Schatten.